WhatsApp Kanal: Was steckt hinter dem neuen Channel Feature?

  • Christina Wendt
  • 15.9.2023
  • 9 min Lesezeit
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WhatsApp-Kanäle sind öffentliche Kanäle, die vergleichbar mit einem Social Media Profil auf anderen Plattformen wie Instagram sind. Nutzer können Kanäle abonnieren, um über Marken, Personen oder bestimmte Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Das Feature ist vergleichbar mit der Kanal-Funktion des Telegram Messengers und könnte in Zukunft ein spannendes Marketing für Unternehmen, Influencer oder andere Organisationen und öffentliche Persönlichkeiten werden.

WhatsApp selbst Beschreibt die Funktion als “eine vom privaten Messaging-Dienst getrennter, optionaler und auf einseitige, allgemeine Kommunikation ausgerichteter Service innerhalb von WhatsApp, der es Personen ermöglicht, Informationen von Personen und Organisationen zu folgen, die ihnen wichtig sind.”

In diesem Beitrag erfahren Sie,

  • was WhatsApp Kanäle sind.
  • wie WhatsApp Kanäle funktionieren.
  • was ein eigener Kanal kostet.
  • ob Kanäle DSGVO-konform sind.
  • welche Richtlinien WhatsApp für die Nutzung vorgibt.
  • wie sie einen WhatsApp Kanal erstellen.
  • wie sich WhatsApp Kanäle von WhatsApp Newslettern und Kanälen bei Telegram unterscheiden.

Was sind Kanäle auf WhatsApp?

Im Herbst 2023 führte WhatsApp mit Channels eine neue Funktion ein: Unternehmen können nun Kanäle erstellen, die von Nutzern abonniert werden können. Im Gegensatz zu WhatsApp Newslettern über die API oder WhatsApp Broadcasts basieren Channels nicht auf einer Liste bestehender Kontakte, sondern sind vergleichbar mit Social-Media-Profilen, denen Nutzer folgen können.

WhatsApp Kanäle - aus Empfänger Sicht.png

Das bedeutet auch, dass Unternehmen über die Kanäle keine direkten Nachrichten an ihre Follower senden können, um eine persönliche Konversation zu beginnen, sondern vor allem Updates teilen können. Die Nutzer können zwar wie in einem klassischen WhatsApp-Chat auf Nachrichten reagieren, aber nicht antworten. Die Kanäle sind somit ein sehr linearer Kommunikationskanal, benötigen aber im Gegensatz zu einem WhatsApp-Newsletter kein Double Opt-In.

Laut WhatsApp ist es das Ziel, eine Broadcast-Funktion einzuführen, bei der der Schutz der Privatsphäre im Vordergrund steht. Die persönlichen Daten der Administratoren sowie der Abonnenten sollen sicher, geschützt und nicht öffentlich zugänglich sein.

Damit haben Channels vor allem gegenüber WhatsApp-Gruppen einen großen Vorteil. Da die Follower nur für die Administratoren und nicht wie in einer Gruppe für alle Mitglieder sichtbar sind, sind Kanäle auch DSGVO-konform und können von Unternehmen in der EU genutzt werden.

Wie funktionieren WhatsApp Kanäle?

Am 13. September 2023 wurde bekannt gegeben, dass WhatsApp Kanäle in mehr als 150 weiteren Ländern einführt, darunter auch Deutschland. Zuvor wurde die Funktion exklusiv in Singapur und Kolumbien getestet. Bisher wird das Feature vor allem von großen Marken gut angenommen. Den größten Kanal nach WhatsApp betreibt der Fußballclub Real Madrid mit 47 Millionen Followern (Stand: März 2024). Zum Vergleich: Auf Instagram folgen dem Verein 154 Millionen Nutzer. Der größte deutsche Kanal gehört zu Borussia Dortmund mit 2,8 Millionen Abonnenten.

💡Hinweis

WhatsApp Kanäle können derzeit nur von WhatsApp Unternehmensaccounts erstellt werden. Über die WhatsApp API können derzeit keine Kanäle erstellt und genutzt werden. Ob die Funktion in Zukunft auch für die API verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

Wie können Nutzer WhatsApp Channels abonnieren?

Channels werden nicht in der Konversationsübersicht angezeigt, sondern im Tab „Aktuelles“ (früher „Status“), wo Nutzer auch den Status ihrer Kontakte sehen können. Der Nachteil ist, dass Nutzer aktiv in die Updates-Ansicht wechseln müssen, um die in einem Channel geposteten Nachrichten lesen zu können.

Teil der Funktion ist eine Kanalliste, über die WhatsApp-Nutzer gezielt nach Kanälen suchen können. Diese Liste wird automatisch gefiltert und basiert auf der Ländervorwahl der Telefonnummer und der Sprachauswahl des Nutzers. Über Filterfunktionen kann die Auswahl erweitert oder eingeschränkt werden.

Unternehmen, die einen WhatsApp-Kanal eingerichtet haben, können zudem einen Link hinterlegen, über den die Nutzer den Kanal abonnieren können.

Wie können sich Nutzer wieder von einem Kanal abmelden?

Wie bei jedem Social-Media-Profil können sich Nutzer von einem Kanal abmelden. Es ist jedoch nicht möglich, die Kanalfunktion vollständig zu löschen oder aus der App zu entfernen. Die Funktion wird automatisch auf dem Smartphone verfügbar, wenn die App aktualisiert wird.

WhatsApp Kanal - abmelden.png

Was kostet ein eigener WhatsApp Kanal?

WhatsApp Kanäle sind eine Funktion der kostenlosen WhatsApp Business App. Im Gegensatz zu den Konversationen über die API müssen Unternehmen nicht für die Konversationen bezahlen. Allerdings können sie über Channels nur Updates verbreiten und nicht mit ihren Followern interagieren.

Kanäle können derzeit nicht über die WhatsApp API verwaltet werden, sodass Unternehmen, die von der DSGVO betroffen sind, möglicherweise zwischen Kanälen und der Nutzung von WhatsApp für Konversationen wählen müssen. Da die WhatsApp Business App als nicht DSGVO-konform gilt, können Unternehmen, die Kanäle nutzen möchten, nicht dasselbe Konto für Nachrichten verwenden.

Obwohl noch keine Ankündigungen gemacht wurden, ist es wahrscheinlich, dass WhatsApp in Zukunft Kanäle als Funktion der WhatsApp Business API hinzufügen und kostenpflichtige Werbeprodukte für Channels einführen wird.

💡 Leseempfehlung

Alle Details zu den Kosten um WhatsApp Business effektiv zu nutzen finden Sie in unserem Blog.

 👉 Was kostet WhatsApp Business und die WhatsApp Business API?

Ist das Kanal Feature von WhatsApp DSGVO-konform?

Im Gegensatz zu einer WhatsApp-Gruppe können die Abonnenten eines WhatsApp-Kanals nicht sehen, welche Personen einen Kanal abonniert haben.

Ebenso ist nicht ersichtlich, wie jemand mit den Inhalten eines Kanals interagiert. Name, Telefonnummer, Profilbild und Reaktionen bleiben somit für andere Abonnenten unsichtbar. Auch die eigenen Kontakte im Telefonbuch können nicht nachvollziehen, welche Kanäle abonniert sind.

Allerdings können Administratoren eines WhatsApp-Kanals unter Umständen Informationen wie Profilbilder oder ähnliches einsehen. Völlig anonym ist man als Abonnent also nicht.

Derzeit können WhatsApp Channels nur über die WhatsApp Business App erstellt werden. Die App ist vor dem Hintergrund der geltenden Datenschutzgrundverordnung eher kritisch zu bewerten. Im Gegensatz zur WhatsApp API kann die WhatsApp Business App auf die auf dem Smartphone gespeicherten Kontaktdaten zugreifen.

Eine DSGVO-konforme Alternative für Unternehmen stellt der WhatsApp Newsletter dar. Diese Funktion steht ausschließlich Nutzern der API zur Verfügung.

Die API verfügt über keine eigene Benutzeroberfläche und kann daher nicht ohne Weiteres auf dem eigenen Smartphone installiert werden. Zugang zur API erhalten Unternehmen über Anbieter wie Superchat und Business Provider wie 360dialog.

Bei der Nutzung von Superchat werden alle Daten von uns und unserem WhatsApp Business Solution Provider (BSP) 360dialog in Deutschland gespeichert. Außerdem hat die API keinen Zugriff auf das Adressbuch eines Smartphones.

💡Leseempfehlung

Alle wichtigen Informationen DSGVO-konformen Nutzung von WhatsApp Business finden Sie in unserm Blogbeitrag oder unserem eBook.

 👉 So können Sie WhatsApp Business DSGVO konform nutzen

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WhatsApp Richtlinien für die Nutzung von Kanälen

WhatsApp hat Richtlinien aufgestellt, um die Nutzung der WhatsApp-Kanäle einzuschränken. Ein Verstoß gegen diese Richtlinien kann zur Schließung eines Kanals oder sogar zur Sperrung des WhatsApp Business-Kontos und aller damit verbundenen Nummern führen.

Folgende Themen sind auf WhatsApp verboten:

  • Illegale Inhalt oder die Beteiligung an illegalen Aktivitäten
  • Inhalte die Personen schwer schädigen können
  • Betrug
  • Nicht jugendfreie Inhalte

Illegale Inhalt oder die Beteiligung an illegalen Aktivitäten Dazu gehören Inhalte, die die Ausbeutung von Menschen, einschließlich Menschenhandel, fördern, oder Inhalte, die sexuelle Gewalt, sexuellen Missbrauch oder sexuelle Ausbeutung darstellen, androhen oder fördern, einschließlich Inhalte, die Kinder sexuell ausbeuten oder gefährden (einschließlich Material über den sexuellen Missbrauch von Kindern), oder gewalttätige, extremistische oder kriminelle Organisationen oder Personen unterstützen, oder gewalttätige, extremistische oder kriminelle Organisationen oder Einzelpersonen unterstützen. Die Kanäle dürfen auch kein geistiges Eigentum verwenden, zu dessen Verwendung sie nicht berechtigt sind.

Inhalte die Personen schwer schädigen können Dazu gehören alle Inhalte, die eine glaubwürdige Bedrohung für die öffentliche oder persönliche Sicherheit darstellen, zu Gewalt aufrufen, gewalttätige oder kriminelle Aktivitäten organisieren oder koordinieren oder zum Selbstmord oder zur Selbstverletzung ermuntern.

Betrug Dazu gehören alle Inhalte oder Aktivitäten, die darauf abzielen, WhatsApp-Nutzer oder WhatsApp selbst absichtlich zu täuschen, zu imitieren, falsch darzustellen oder anderweitig zu betrügen oder auszunutzen.

Nicht jugendfreie Inhalte Dazu können Inhalte gehören, die übermäßig gewalttätig oder bildlich sind oder sexuell explizite oder pornografische Inhalte enthalten, soweit diese von den App Stores eingeschränkt werden. Verboten ist auch das Teilen von Inhalten, die für kommerzielle sexuelle Dienstleistungen oder Transaktionen mit regulierten oder eingeschränkten Gütern werben.

Alle Richtlinien sind im Originaltext auf der Website von WhatsApp zu finden.

WhatsApp Channel erstellen: So geht's!

Tendenziell läuft die Erstellung eines Kanals auf allen Geräten ähnlich ab. So erstellt du einen WhatsApp Kanal über die WhatsApp Business App:

WhatsApp Kanal auf Android erstellen

  1. WhatsApp Business App öffnen und Reiter "Aktuelles" auswählen.
  2. Auf das Plus Symbol klicken und "Neuer Kanal" auswählen.
  3. Name für den WhatsApp Channel eingeben. Dieser kann später bei Bedarf auch geändert werden.
  4. Beschreibung und Profilbild des Kanals auswählen.
  5. Auf "Kanal erstellen" klicken. Fertig!

WhatsApp Kanal auf iOS erstellen

  1. WhatsApp Business App öffnen und Reiter "Aktuelles" auswählen.
  2. Auf das Plus Symbol klicken und "Kanal erstellen" auswählen.
  3. Name für den WhatsApp Channel eintippen. Dieser kann später bei Bedarf auch geändert werden.
  4. Beschreibung und Profilbild des Kanals auswählen.
  5. Auf "Kanal erstellen" klicken. Fertig!

WhatsApp Kanal auf einem PC erstellen

  1. WhatsApp Business am PC im Browser oder in der WhatsApp Business Desktop App öffnen und "Kanäle" aufrufen.
  2. Auf "Kanal erstellen" klicken.
  3. Jetzt Namen des Kanals eintippen.
  4. Kanalbeschreibung und Kanalbild hinzufügen.
  5. "Kanal erstellen" auswählen. Fertig!
💡 Gut zu wissen

Kanäle mit einem grünen Haken wurden von WhatsApp verifiziert.

So verifizieren Sie Ihren WhatsApp-Kanal

Im Jahr 2024 hat WhatsApp damit begonnen, verifizierte Badges für WhatsApp-Kanäle zu testen. Verifizierte Kanäle basieren auf von Meta verifizierten Unternehmensaccounts. Das bedeutet, dass Unternehmen über ein verifiziertes WhatsApp Business-Profil verfügen müssen, damit das grüne Bestätigungshäkchen neben ihrem Kanal angezeigt wird.

Eine offizielle Verifizierung und das grüne Häkchen sind für die Nutzung von WhatsApp Business nicht erforderlich. Das Badge verleiht dem Account jedoch eine höhere Reputation bei den Nutzern und schafft noch mehr Vertrauen. Das liegt auch daran, dass Nutzer offizielle Accounts bereits von anderen Plattformen wie Instagram oder Twitter kennen. Es liegt also im Interesse eines Unternehmens, auch auf WhatsApp vertreten zu sein.

WhatsApp-Kanal vs. WhatsApp-Newsletter

Der Unterschied zwischen einem WhatsApp-Kanal und einem WhatsApp-Newsletter liegt in der Art und Weise, wie Nachrichten versendet werden. In einem WhatsApp-Kanal werden die Nachrichten nicht direkt an die Nutzer gesendet, sondern die Nutzer müssen aktiv zum Update-Bereich navigieren und den Kanal öffnen. Die Nutzer können auch nicht auf die Nachricht antworten. Die Kommunikation ist daher einseitig und ideal, um Informationen an ein großes Publikum zu verbreiten.

Mit einem WhatsApp-Newsletter können Unternehmen eine Nachricht an einen ausgewählten Personenkreis versenden. Die Empfänger erhalten die Nachricht dann als individuellen Chat auf ihr Smartphone. In der WhatsApp Business App ist dies über die Broadcast-Funktion möglich, die auf 256 Nutzer beschränkt ist. Über die WhatsApp Business API, zum Beispiel über einen Lösungsanbieter wie Superchat, können WhatsApp-Newsletter auch an mehr Kontakte versendet werden.

Zusammenfassend eignen sich diese Kanäle für eine breite Kommunikation mit vielen Abonnenten. WhatsApp-Newsletter hingegen eignen sich eher für spezifische Informationen, die an einen ausgewählten Empfängerkreis versendet werden sollen und können zu einem persönlichen Dialog anregen.

💡 Leseempfehlung

In unserem Leitfaden erfahren Sie, warum WhatsApp-Newsletter der klassischen E-Mail überlegen sind und wie Sie Ihren eigenen WhatsApp-Newsletter starten.

 👉 Zum Superchat WhatsApp Newsletter Guide

WhatsApp Kanal vs. Telegram Kanal

Macht WhatsApp mit der neuen Channel-Funktion dem beliebten Feature auf Telegram Konkurrenz? Hier ein kurzer Blick auf die Unterschiede der beiden Kommunikationskanäle.

Wie funktioniert ein Telegram Kanal?

Ein Telegram Kanal bietet Nutzer die Möglichkeit, Informationen und Inhalte an eine große Anzahl von Abonnenten zu versenden. Im Gegensatz zu Gruppenchats oder persönlichen Chats ermöglicht ein Telegram Kanal eine einseitige Kommunikation, bei der der Administratoren Inhalte an die Abonnenten senden kann, ohne dass diese untereinander kommunizieren können.

Größere Dateien wie Videos oder Dokumente können mit hoher Geschwindigkeit geteilt werden, ohne dass die Qualität beeinträchtigt wird. Die Kanäle können öffentlich sein, sodass jeder sie finden und abonnieren kann, oder privat, wobei der Zugang nur auf Einladung beschränkt ist.

Der WhatsApp Channel funktioniert ähnlich

Auch wenn einige Funktionen an normale WhatsApp Chats erinnern, handelt es sich bei WhatsApp Kanälen eher um eine einseitige Unterhaltung. Follower können nicht antworten oder mit Administratoren interagieren. Sowohl die Telefonnummer und das Profilfoto des Administrators als auch die persönlichen Daten der Abonnenten werden verborgen.

Derzeit ist der Chat nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt, damit ein möglichst breites Publikum erreicht werden kann. Der Kanalverlauf wird auf den Servern von WhatsApp bis zu 30 Tage lang gespeichert. In Zukunft wird WhatsApp an verschlüsselten Kanälen für ein begrenztes Publikum arbeiten.

Die Inhaber der WhatsApp Accounts haben die Möglichkeit, den Kanal auf unterschiedliche Arten zu regulieren, z. B. indem sie entscheiden, wer dem Kanal folgen kann. Außerdem können Screenshots und Weiterleitungen blockiert werden.

Auf den ersten Blick scheinen die Funktionen also sehr ähnlich zu sein. Wie sich die neue Funktion entwickelt und wie es mit dem Thema Datenschutz aussieht, wird sich noch zeigen.

💡 Tipp

Mit dem [universellen Posteingang von Superchat](Mit dem universellen Posteingang von Superchat können sie Nachrichten auf allen relevanten Messengern, inklusive WhatsApp, Telegram sowie SMS und Email empfangen und versenen. ) können sie Nachrichten auf allen relevanten Messengern, inklusive WhatsApp, Telegram sowie SMS und Email empfangen und versenen.

Fazit

WhatsApp-Kanäle sind ein interessantes Marketinginstrument für Influencer, Unternehmen oder andere Organisationen und Personen des öffentlichen Lebens. Sie funktionieren ähnlich wie öffentliche Profile auf Plattformen wie Instagram oder Facebook. Die Funktion ist kostenlos und im Gegensatz zu den Funktionen der WhatsApp Business App datenschutzkonform und ermöglicht den Zugriff auf die riesige Nutzerbasis von WhatsApp. Im Gegensatz zu WhatsApp-Newslettern ermöglichen Channels jedoch keine persönliche Konversation, sondern konzentrieren sich auf die Verbreitung von Updates. Nutzer können nicht direkt auf Channel-Nachrichten antworten, was bedeutet, dass Unternehmen den Messenger nicht für Marketingzwecke nutzen können.

Da Channels noch nicht über die WhatsApp-API verwaltet werden können, müssen sich Unternehmen derzeit zwischen der Nutzung von WhatsApp als Konversationstool oder als linearen Broadcast-Kanal entscheiden.

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Christina Wendt
Christina Wendt
Senior Content & Brand Manager, Superchat
Christina ist Messaging Expertin und bei Superchat für die Themen Brand & Content zuständig. Abgesehen davon kennt sie sich bestens in der Berliner Food-Szene aus.